Ronny Friedrich, Stadtverordneter in Königs Wusterhausen, hat sich an das Thema Datenweitergabe im Rathaus Königs Wusterhausen herangetraut. Er wollte wissen, wie viele Datensätze an Firmen, Parteien, Wählergruppen, Presse, Religionsgemeinschaften, Adressbuchverlage, Bundeswehr und Privatleute weitergegeben wurden. Dabei kam heraus, dass 4.979 Datensätze nach Zufallsprinzip ausgewählt und an zwei Forschungsprojekte weitergegeben wurden. Die Stadt Königs Wusterhausen hat dafür kein Geld angenommen. 
Dazu meint Ronny Friedrich: „4.979 Datensätze von Personen wurden an Forschungsprojekte abgegeben – ich frage mich, wie diese Leute darüber informiert werden, dass ihre Daten weitergegeben wurden und ich werde dies in der nächsten Stadtverordnetenversammlung erfragen. Wir als PIRATEN haben erst vor Kurzem eine Postkarte verteilt, mit deren Hilfe man dieser Datenweitergabe widersprechen kann. Richtig ausgefüllt kann man diese Postkarte direkt an die Gemeinde senden und diese darf dann Ihre Daten nicht mehr weitergeben.“ Die Karten bekommt man entweder in der Landesgeschäftsstelle der Piraten oder Sie schreiben unseren Abgeordneten per Mail an: ronnyf@oder-spree-piraten.de. 
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